Neue EU-Verordnung stärkt freie Kfz-Betriebe
Mehr Zugang zu Fahrzeugdaten, erweiterte Diagnosemöglichkeiten und neue Rechte bei Softwareupdates und ADAS-Kalibrierungen: Mit der neuen EU-Verordnung 2026/699 werden die Rahmenbedingungen für unabhängige Kfz-Betriebe deutlich verbessert.
Gleichzeitig kommen neue Anforderungen an Cybersicherheit, Authentifizierung und Werkstattausrüstung auf die Branche zu.
Das beigefügte Handout für Kfz-Betriebe, gibt einen schnellen Überblick, welche Änderungen auf Betriebe zukommen.
Anlage ZDK Handout Cybersecurity

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