Neue Möglichkeiten der Weiterbildung in der Autobranche: Eine Kooperation von ZDK und VDIK mit der Universität St. Gallen vermittelt Führungskräften strategische und unternehmerische Fähigkeiten.
Der Herstellerverband VDIK und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) starten gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein neues Weiterbildungsprogramm für Führungskräfte der Automobilbranche. Das berufsbegleitende Senior-Executive-Programm „Future Automotive Business Leader“ richtet sich an Nachwuchsführungskräfte aus Handel und Industrie und soll strategische, unternehmerische und Führungs-Kompetenzen stärken.
Ziel der Kooperation ist es, ein gemeinsames Netzwerk zwischen Herstellern und Handel aufzubauen und die nächste Führungsgeneration auf zentrale Herausforderungen wie Transformation, neue Geschäftsmodelle, Digitalisierung und veränderte Kundenanforderungen vorzubereiten.
In neun Monaten vier Module
Das neunmonatige Programm umfasst vier Module zu Themen wie Marktveränderungen, Leadership, Geschäftsmodellinnovation sowie Marketing und Vertrieb. Teilnehmende erhalten ein Zertifikat der Universität St. Gallen und werden Teil eines Alumni-Netzwerks.
Das Programm ist berufsbegleitend und umfasst vier Module à drei Tage, die sich auf neun Monate verteilen. Ergänzt werden die Seminare durch exklusive Netzwerkformate. Programmstart ist im März 2027, Interessenten können sich bis zum 30. November bewerben. Weitere Informationen gibt es unter future-automotive-business-leader.com.
Quelle: kfz-Betrieb von Doris S. Pfaff 07.07.2026
Bild oben: Freuten sich über die Kooperation: (v.l.) VDIK-Präsidentin Imelda Labbé, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, ZDK-Präsident Thomas Peckruhn, Andreas Herrmann (Professor und Direktor an der Uni St. Gallen) und Ute Bonde (Berliner Verkehrssenatorin) beim Sommerempfang des ZDK. (Bild VDIK)

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