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Dez. 04

Wie nachhaltig ist Berufskleidung?

  • 4. Dezember 2025
  • Kfz-Innung
  • Allgemein

Hochschul-Forschungsprojekt beleuchtet ganzheitlich den Nachhaltigkeits-Impact von Arbeitskleidung

Was uns eine neue Hose kostet, steht auf dem Preisschild. Aber wie wirkt sich die Entscheidung für oder gegen ein Modell auf Umwelt und Gesellschaft aus? Diese Frage steht im Zentrum des vom Land Hessen geförderten Forschungsprojekts „Sustainable Ownership Model“ – kurz: SOM – der Hochschule RheinMain aus Wiesbaden und der University of Applied Science Frankfurt. Als Praxispartner unterstützt das Wiesbadener Unternehmen Mewa das Projekt. Unter anderem führt die Hochschule eine deutschlandweite Befragung unter Nutzern von Arbeitskleidung durch, um Meinungen aus Handwerk und Industrie einzuholen. Personen, die bei ihrer Arbeit Berufskleidung tragen, können unter dem Link https://www.soscisurvey.de/SusOMo/ an der Online-Befragung teilnehmen. Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, an einer Verlosung für Logentickets in der Mainzer MEWA ARENA für das Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 gegen VfL Wolfsburg am 24. Januar teilzunehmen.

Im Projekt SOM nehmen die Forschenden den Nachhaltigkeits-Fußabdruck von Berufskleidung über ihren kompletten Lebenszyklus und unter Berücksichtigung der sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekte unter die Lupe. Gegenübergestellt werden dabei nicht nur das Produkt, sondern insbesondere auch die Logistik dahinter: Kauft und wäscht der Handwerker seine Kleidung selbst, übernimmt sein Arbeitgeber das für ihn oder wird die Ausstattung mit Berufs- und Schutzkleidung komplett an einen Dienstleister outgesourct?

Am konkreten Beispiel einer Arbeitshose und eines T-Shirts wird untersucht, wie nachhaltig Berufskleidung über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg je nach Geschäftsmodell „Kauf“ oder „Miete“ ist. Dabei geht es nicht nur um CO2-Emissionen und Ressourcenverbrauch, sondern um alle drei Aspekte der Nachhaltigkeit: Welche Kosten fallen über den Lebensweg an, wie sind die Auswirkungen auf die Umwelt und welche gesellschaftlichen Folgen ergeben sich daraus?

Die Beantwortung dieser Fragen erfolgt über ein umfassendes Kennzahlensystem und Datenerhebungen. „Die Ergebnisse können die Entwicklung und Nutzung künftiger, umweltfreundlicher Arbeitskleidung mitprägen“, sagt Prof. Dr. Hartmut Werner von der Wiesbaden Business School, der das Projekt im Rahmen einer Doktorarbeit leitet und zusammen mit Prof. Dr. Benjamin Bierwirth von der Frankfurt University of Applied den Förderantrag beim der Hessenagentur gestellt hat.  Die Veröffentlichung des Forschungsprojekts ist für das Frühjahr 2026 geplant.

Mewa

Die Mewa-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Wiesbaden gehört zu den führenden Anbietern für Betriebstextilien im Rundum-Service in Europa und ist in Deutschland Marktführer. Schwerpunkt des Angebots sind Putztücher sowie Berufs- und Schutzkleidung für Industrie, Handwerk, Gastronomie und den Gesundheitssektor. Die B2B-Dienstleistung umfasst die Beratung, Bereitstellung, Pflege, Reparatur und den Austausch der Textilien nach zertifizierten Qualitäts-, Hygiene- und Sicherheitsstandards. Europaweit tragen über 1,1 Millionen Beschäftigte Berufskleidung von Mewa, 3,1 Millionen nutzen zum Reinigen von Anlagen und Maschinen Mewa-Mehrwegtücher. Mit 53 Standorten und über 6.000 Mitarbeitenden versorgt das Familienunternehmen mehr als 200.000 B2B-Kunden. Der Umsatz lag 2024 bei 937,9 Millionen Euro.

Mewa wurde 1908 gegründet und ist Pionier des nachhaltigen Textil-Service. Die Unternehmensstrategie ist konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Für seine Kundenorientierung sowie sein Qualitäts- und Ressourcenmanagement wurde Mewa mehrfach ausgezeichnet.

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